You are here Press Concert Reviews

Concert Reviews

Zum Programm "GegenReformation", September 2017

"Schon das Kyrie der sechsstimmigen Messe [Palestrinas] zeigte die herausragenden Qualitäten des Leipziger Chores. Unter der versierten Leitung des international renommierten Dirigenten Gregor Meyer sang der Chor das kanonisch angelegte Kyrie transparent und klangschön. […] Die Sängerinnen und Sänger ließen in ihrer Interpretation der Martin-Messe an Eindringlichkeit und Expressivität nichts zu wünschen übrig. Das Publikum bedankte sich mit wahren Beifallsstürmen.“
Gießener Anzeiger, 11. September 2017

"Palestrinas berühmte Messe auf den Papst Marcellus ist für Interpreten ein Balanceakt. Ein harter Zugriff, scharfe Akzente, abrupte Laut-Leise-Kontraste würden das Werk zur Karikatur verzeichnen. Aber es darf auch nicht sozusagen ‚in Schönheit sterben.‘ Das Vocalconsort Leipzig und Leiter Gregor Meyer indessen wahrten in der Trierer Liebfrauenkirche die heikle Balance. Sie gaben Palestrina genau den fließenden Duktus mit, der diese Komposition auszeichnet. […]

Aber ganz gleich, ob sich die Musik von Frank Martin gleichsam in sich selber zurückzieht oder emphatisch ausbricht - das Leipziger Vocalconsort bewältigt die Vielschichtigkeit dieser Komposition. […] Die Besucher der fast vollbesetzten Liebfrauenkirche applaudierten stehend und mit großer Begeisterung.“
Trierer Volksfreund, 12. September 2017

Frankfurter Domkonzerte, Dezember 2016

„Günther Raphael […] hat in seinem anrührenden Adventskyrie  den a-cappella-Satz ‚Maria durch ein Dornwald ging‘ in einer Art Wechselgesang verarbeitet, der von diesem Consort eindringlich vorgebracht wurde. Eindrucksvoll schlicht und schön gesungen: Regers ‚Es kommt ein Schiff geladen.‘“
Frankfurter Neue Presse, 7. Dezember 2016

Zur "Kathedraltour", August und Oktober 2016

"Kathedralklang im Münster: Das Vocalconsort Leipzig begeistert das Publikum [...]. Der frenetische Applaus am Ende des Konzerts machte deutlich: Wer sich das Konzert des Vocalconsorts Leipzig im Überlinger Münster angehört hatte, war sichtlich ergriffen und überwältigt von der feinsinnigen, sensiblen, lupenreinen Chorkunst der Leipziger Sänger, die absolut nichts zu wünschen übrig ließ. In der Intonation wackelte kein einziger Ton: Fantastisch, wie sich beispielsweise in Sven-David Sandströms Bearbeitung von Henry Purcells Fragment "Hear my prayer" am Schluss ein intonationsrein gesungener Ton-Cluster in einen reinen Dur-Akkord auflöste. Das gleiche Werk kann auch als Beispiel für die überzeugende Dynamikfähigkeit des Chores dienen: Der achstimmige Chorsatz begann im feinsten Pianissimo und steigerte sich beim "... let my crying come unto thee" zu einem verzweifelten Hilfeschrei im mehrfachen Fortissimo. Beeindruckend! [...]"
Südkurier, 3. Oktober 2016 

"In minutenlangen Ovationen machte sich die Begeisterung Luft, nachdem das Publikum eine Stunde lang still den beeindruckenden Klängen des Chores gelauscht hatte. Schon die Ankündigung des Vocalconsorts hatte große Erwartungen geweckt. Sie wurden alle übertroffen, von dem "Sound", den die ca. 35 Sängerinnen und Sänger in der wunderbar tragenden Akustik der Basilika in Bethen zu Gehör brachte. 

Kein Zweifel, der [...] Auftritt des Vocalconsort gehörte zu den Highlights des Kultursommer in der Kreisstadt. Vorgetragen wurde ausschließlich A-cappella-Musik aus verschiedenen Jahrhunderten. 

[...] Das Vocalconsort glänzte mit höchster Stimmkultur von den glockenreinen Sopranistinnen bis zu den sonoren Bässen. Absolute Intonationsreinheit und eine homogene Abstimmung der Lautstärken prägten das lupenreine Klangbild der größtenteils noch jungen Chorstimmen." 
Münsterländer Tageszeitung, 16. August 2016

Zu den Bach-Motetten, Juli 2016

"[...] es wurde eine Expedition in die höchsten Höhen der Kompositions- und der Chorkunst. Das Vocalconsort Leipzig sang, was sich nur wenige Chöre zutrauen, alle sechs Motetten von Johann Sebastian Bach, diese berühmten Spitzenwerke des Thomaskantors, vier- bis achtstimmig, voller Finessen, Fugen und Verschränkungen.

Das Vocalconsort, ein junger Chor von 32 hervorragenden Stimmen, acht pro Stimmlage, wurde nur von einer kleinen Continuogruppe [...] begleitet. Der Chorleiter und Ensemblegründer Gregor Meyer dirigierte auswendig und kommunizierte über Blicke und Gesten mit seinen Sängern, die ein Höchstmaß an Konzentration bei einer sichtbaren inneren Ruhe und Freude zeigten. Meyer löste sich im Laufe des Abends mehr und mehr. Am Ende, bei der Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“, tänzelte er fast wie der Leiter einer Big Band.

Wie der Chor sang, war über weite Strecken nicht zu überbieten. Neben die selbstverständliche Beherrschung der sehr komplexen Stimmen trat eine durchdachte abwechslungsreiche Interpretation der sechs Motetten.

So ließ Meyer zum Beispiel die Fuge „Ihr aber seid nicht fleischlich“ aus „Jesu, meine Freude“ in einer gleichmäßigen Steigerung aufbauen. Die Tempi wurden hier wie überall individuell, aber immer im Dienst am Werk angegangen. Brüche gab es nie, auch keine Wackler im den hochgebirgsartigen Höhen.

Herrlich, wie die Soprane in der Lage sind, ein hohes b im Piano zu singen wie im Satz „Du bist der rechte Weg“. Die Tenöre strahlten, die Bässe perlten auch in tiefsten Lagen, alles fügte sich zu höchstem Genuss."
Hessische Niedersächsische Allgemeine, 3. Juli 2016

Zu den Bach-Motetten November 2015

„Das Ergebnis war eine überwältigende musikalische Huldigung an Johann Sebastian Bach und die Musik. Alle sechs Motetten […] standen auf dem Programm, eine anspruchsvolle Herausforderung, die der Chor mühelos meisterte. 

Ein durchsichtiger und klarer Chorklang zeichnet das Ensemble aus, gepaart mit allem, war zur inhaltlichen Ausdeutung der Texte beiträgt: feinst akzentuierte Aussprache, Homogenität in der Gestaltungsfähigkeit und im Stimmmaterial, sängerische Kapazitäten, die von äußerster Virtuosität in den schwierigen Koloraturen bis zur berührenden Auslegung der Choräle alles möglich machen […]. 

Einer der Glanzpunkte des Abends war sicherlich das unglaublich schön ertönende „Gute Nacht“: Wie an vielen Stellen der überwiegend doppelchörigen Motetten konnte die Dirigentin auch auf die solistischen Qualitäten zahlreicher Mitwirkenden setzen. Das war höchste Sangeskunst, da entstand eine Atmosphäre von ungeheurer Dichte und Emotionalität. 

Ob im Bereich von tänzerischer Eleganz […], großer dynamischer Steigerung […], kraftvoller Durchsetzungsstärke […], beschwingter, leichtfüßiger und federnder Fröhlichkeit: Das Vokalconsort zeigte sich als Ensemble, das ganz einfach mit der Musik spielen und sich hingebungsvoll der Vereinigung von Komposition und Inhalt widmen kann. 

[…] Wer diesen Abend erlebt hat, darf sich angesichts des Gehörten reich und glücklich schätzen. Standing Ovations, nichts anderes war da noch möglich.“
Schweinfurter Tagblatt, 10. November 2015

Zu den Mendelssohn-Liedern im Rahmen der Mendelssohn-Festtage September 2015

"Mendelssohn wird für seine wunderschönen Chorsätze geschätzt, und dass sich seine Chor- und Kunstlieder zu einem stimmigen Zyklus verbinden lassen, beweisen das Vocalconsort Leipzig und das Ensemble diX am Montagabend im Gewandhaus. [...] Mit lebhafter Phrasierung und Gestaltungsreichtum macht das Vocalconsort jedes der Lieder zum Erlebnis. Die jungen Sänger und  Sängerinnen unter der Leitung Gregor Meyers deuten die Strophen detailliert aus und lassen die Stimmung überraschend mitten im Lied umschlagen. Zwischen vielen Sätzen im behaglichen Wohlklang sticht das Dramatische in Andres Maienlied, auch bekannt als Hexenlied, besonders deutlich hervor. Mit scharfer Artikulation und viel Spannung lässt der Chor die Hexen zum Brocken fliegen. Das Bläserquintett [...] begleitet dezent. In der Kombination mit Harfe [...] ergibt sich eine wunderbare Klangmischung. [...] Der Applaus für dieses Konzert im Rahmen der Mendelssohn-Festtage gilt insbesondere dem Chor."
Leipziger Volkszeitung, 23. September 2015

Zum Raumklangkonzert "Circle of Sound" in Lübeck September 2014

"Raumklänge aus einem Jahrtausend - An Chormusik herrscht in Lübeck kein Mangel. Dennoch: Was das Vocalconsort Leipzig unter dem Stichwort „Circle of Sound“ in St. Jakob bot, war etwas ganz Besonderes. [...] Die Sänger zogen durch den Raum, sangen in Gruppen, allein, mit den Orgeln, gelegentlich von einer Bratsche unterstützt. Der Raumklang faszinierte das Publikum. [...] Gelungen war auch die Zusammenarbeit mit Arvid Gast, der die Jacobi-Orgeln wirkungsvoll einsetzte. [...]

Das Geschehen im Chor war hierbei nicht nur auf die musikalische Linie beschränkt, sondern ging vom Flüstern bis zu lauten Rufen, von Einzelstimmen bis zum vollen Klang der Gruppen. Spannung wurde erzeugt und gehalten. […] Die gesamte Bandbreite heutiger Ausdrucksmöglichkeiten [...] aufgezeigt. Das große Auditorium spendete zum Schluss lang anhaltenden Beifall."
Lübecker Nachrichten, 23. September 2014

Über unsere Bodensee-Konzertreise Juli 2014

 "Zu Herzen gehende Gesangskultur – Vocalconsort Leipzig schenkt ungewöhnliches Hörerlebnis. „Phantastisch“, „ein Ereignis“... Einmütig haben die tief beeindruckten und beglückten Zuhörer nach dem Konzert des „Vokalconsort Leipzig“ in der katholischen Kirche nach Worten für das ungewöhnliche Hörerlebnis gesucht.

In der Region ist man verwöhnt mit guten, ambitionierten Chören und Vokalensembles, doch hier spürte man schon bei den ersten Takten, dass die 25 Gäste aus Leipzig etwas ganz Besonderes waren. Ausgewogen ist das Verhältnis von Männer- und Frauenstimmen, die Sängerinnen und Sänger sind jung, bringen eine musikalische Ausbildung in Chören oder an der Hochschule mit und können ohne Weiteres solistisch hervortreten. Doch das allein wäre wohl noch nicht der Schlüssel zu ihrem Erfolgsgeheimnis. Der dürfte weitgehend beim Gründer und feinsinnigen Leiter Gregor Meyer liegen, der auch den Gewandhaus-Chor leitet. Er hat das Ensemble auf eine Gesangskultur eingeschworen, die die geistliche Chormusik in ihrer ganzen Tiefe erleben lässt, zumal auch auf größtmögliche Wortverständlichkeit Wert gelegt wird. [...]"
Südkurier Kressbronn, 25. Juli 2014

"Von der lokalen Presse zum „innovativsten Ensemble Leipzigs“ gekürt, bringt das Vocalconsort auch die Zuhörer in der St. Nikolaus-Kirche zum Schwärmen. Eine solche Homogenität und ein solch lupenreiner A-cappella-Gesang – besonders herauszuhören in den glockenhellen Frauenstimmen – erreichen Chöre sehr selten. Selten ist auch die vollkommene Ausgewogenheit der jungen frischen Stimmen: zwölf Frauen und zwölf Männer, die hohe Klangästhetik mit Hingabe verbinden. Himmlisch weich fließt der bis ins feinste Detail herausgearbeitet Chorklang, der nach zartestem Pianissimo und nuancierten Steigerungen mit dynamischer Dramatik und stimmgewaltiger Strahlkraft besticht. […]  Fein geschliffen wie Diamanten sind die Gesangsstücke aus der Renaissance bis in die Neuzeit, mit einem Leuchten, das von tief innen kommt. Obwohl das Ensemble zu Anfang hinter dem Altar im Halbrund steht, scheint der Klang bei „Ego flos campi“ von Clemens non Papa von allen Seiten zu kommen, dessen inspirierende Stimmung sich gleich auf die Besucher überträgt. Noch intensiver klingen die Gesänge vor dem Altar, deren Interpretationen eng am Text ausgerichtet sind. […] Von großer Suggestivkraft ist „Ave verum corpus“ von Ernst Richter, in dem sich das Ensemble sein ganzes breites Spektrum geschliffener Stimmkultur entfaltet, dessen Umfang von flauschigen Pianissimo-Tönen bis zu opulentem Glanz reicht. Von strahlenden Höhen fallen die Stimmen hier ab wie ins Bodenlose, um sich dann wieder sanft zu erden. […] Einfach brillant!“ 
Südkurier Friedrichshafen, 26. Juli 2014

Zur Rheinland-Konzertreise Mai 2013

"Ein Chor wie ein wohlgestimmtes Instrument - Durchweg anspruchvolles Programm überaus klangvoll gemeistert. 

Das Niveau der vier- bis achtstimmigen Motetten des 16. bis 20. Jahrhunderts ist durchweg anspruchsvoll , schon in Olivier Messiaens „O sacrum convivium“ [...]. Nichts ist hier bloßer Effekt, alles vollzieht sich leise, langsam, dynamisch eher unterschwellig, der Akzent liegt ganz auf der reichen Harmonik, die Meyer mit seinem Chor geradezu ätherisch aufbereitet. Der Chor gleicht einem wohlgestimmten Instrument, klangvoll, transparent, ohne jede Härte [...]. Besonders fällt der harmonisch wirkende Klangkörper auch auf im spätromantisch-süßen „Ave verum corpus“ Ernst Friedrich Richters [...]. Dynamisch dezidiert gestaltet der Chor das „Christus factus est“ [...]. Nicht weniger prononciert inszeniert Meyer Felix Mendelssohn Bartholdys Motette „Mitten wir im Leben sind“, zunächst eher schlicht, dann als raumgreifende Fermatenakkorde, Oktaven übersteigend, ausgewogen in der Höhe und Tiefe [...]. Romantische Chormusik von höchstem Schwierigkeitsgrad ist nicht weniger Peter Cornelius‘ „Requiem“ nach einem Text von Friedrich Hebbel, mit ihren kontinuierlichen Tempo- und Dynamikwechseln, ihrer ausgeklügelten, vom Vocalconsort Leipzig subtil ausgekosteten Harmonik."
Rheinzeitung Koblenz, 14. Mai 2013

Zur Uraufführung "Lieder vom Menschen" von Hans-Christian Bartel

"Hans-Christian Bartel wird 80, und die Sinfonietta Leipzig und das von Gregor Meyer einstudierte Vocalconsort gestalten die Uraufführung der Vokalsinfonie "Lieder vom Menschen". [...] Der Erfolg ist erheblich. Stehende Ovationen. Lang anhaltend und stark."
Leipziger Volkszeitung, 14. Januar 2013

Zur Lennon-Konzerttour August 2012

„Leuchtende Chorklänge. […] Das Vocalconsort Leipzig begeisterte das Parchimer Publikum mit einem einzigartigen Lennon-Songs-Chorkonzert, das in unbekannte Sphären vordrang – Sangeskunst, die ein Freudenfeuer unter den Parchimern entfachte. […] Das Können, die Arrangements und der Reichtum der vielschichtigen Klangbilder dieser Interpreten ist Spitzenklasse – mit transparent zeichnenden Spektren vom Pianissimo bis zum Forte – die hohe Schule der Chorkunst. […] Das Ensemble setzte unter der Leitung von Gregor Meyer die gebotenen Lennon-Stücke einfühlsam gekonnt um und verzauberte sein Publikum […]. Ein beeindruckendes Konzert, das frenetischen, verdienten Beifall fand.“
Schweriner Zeitung, 2. August 2012

"Diese jungen und dynamischen Künstler beeindruckten mit einer sagenhaften Stimmgewalt. Sie selbst bezeichnen sich zwar als semiprofessionellen Chor, aber das, was zu hören war, war meisterhaft exzellent. [...] das Publikum [war] von diesem Konzert überaus begeistert und forderte mit tosendem Applaus und donnerndem Getrampel eine Zugabe ein."
Regionalausgabe der SVZ, August 2012

"Agleam choir music. […] The Vocalconsort Leipzig elated the Parchim audience with an extraordinary concert of Lennon songs that entered unknown territory – singing artistry that aroused great enthusiasm among the audience. The know-how, the arrangements, and the richness of the performers’ eclectic choral sound is top class – with a transparent panoply from pianissimo to forte – the highest level of choir music. […] Under the direction of Gregor Meyer, the ensemble performed the Lennon pieces in a sensitive and skillful manner, and enchanted its audience […]. An awe-inspiring concert […] that deservedly got frantic applause."
Schweriner Zeitung, 2 August 2012

"The fabulous and powerful voices of these young and energetic artists were impressive. They describe themselves as a semi-professional choir, but what they performed was a masterful work of art. [...] The audience was extremely enthusiastic about this concert and demanded an encore with a storm of applause and thunderous stamping."
Regional edition of the SVZ, August 2012

"The director of the Gewandhauschoir Gregor Meyer grasps the opportunity of bringing together his two vocal ensembles. What the Gewandhauschoir and the Vocalconsort Leipzig present here, is deeply moving." 
Leipzi
ger Volkszeitung, 3 March 2012 

"Intriguing and entertaining. Christmas music that cannot be heard everywhere: The Gera ensemble dix and the Vocalconsort Leipzig present in both cities an amazingly different Christmas program. […] Gregor Meyer and his choir prove once again a sense for style, acoustics and particularly for tonal details. Their interpretations sound sensual and dolce, but never corny despite the almost mellifluous pieces; rich in variety and sparkling down to the last detail."
Leipziger Volkszeitung, 28 November 2011 

"Here, Pinnock focuses completely on the Gewandhauschoir and the Vocalconsort Leipzig, both trained by Gregor Meyer, together a superb ensemble, highly motivated, homogeneous, sophisticated, euphonious."
Leipziger Volkszeitung, 20 November 2010

"On Saturday, the Vocalconsort Leipzig elated 120 guests during a concert in the Johanngeorgenstadt church. […] The choir, which visibly enjoyed making music, performed works by Johann Walter […] and Heinrich Schütz in a youthful and fresh manner. The ensemble interpreted the old music sensitively and lively, thereby fascinating the audience. The variety of expression in their voices was awe- inspiring, from delicate, gentle and soft to jubilant. The skillful performance uniting text and melody was genial. […] A pleasant hour full of listening, relaxation, finding piece, presented by young folks with wonderful voices..."
Freie Presse, October 2009

"In the Credo, the 24-person choir captivates with intense sound and precise articulation. […] The choir shines with distinct word ends and pure intonation during the whole performance."
Leipziger Volkszeitung, 6 October 2009

"...piano as soft as velvet, […] an excellent and vivid sound, wonderful articulation […] so that they are given applause lasting several minutes, bravos and standing ovation."
Leipziger Volkszeitung, 14 September 2009