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Porträts und Projekte

Unsanftes Erwachen: Mud Mahaka und Vocalconsort Leipzig vertonen heute im UT Connewitz Bob Dylans "Tarantula"

"Wenn eine Experimentalband und ein sonst eher klassisch orientierter Chor zusammentreffen, bedeutet das nicht nur eine Herausforderung für beide Seiten. Es geht damit vor allem ein Heraustreten aus gewohnten Grenzen einher."
Leipziger Volkszeitung, 2. Dezember 2011
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Vocalconsort gastiert in Minsk

"... Dort gaben die Choristen ein vielbeachtetes a-cappella-Konzert vor gut 500 Zuhörern in der übervollen Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria sowie gemeinsam mit den reichlich 40 Sängerinnen und Sängern des Minsker Universitätschores ein Konzert in der Philharmonie Minsk. "Die Reise nach Minsk war wie ein Ausflug in die DDR", sagt Chorleiter Gregor Meyer. "Wir durften uns nicht frei bewegen..."
Leipziger Volkszeitung, 19. Oktober 2011
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Immer wieder Anregungen von der HMT - zum "Zehnjährigen" des Vocalconsorts

"Seit seiner Gründung hat sich das Vocalconsort zu einem homogenen Ensemble mit ausgezeichneten stimmlichen und musikalischen Qualitäten entwickelt, die mit frischer Musizierfreude gepaart werden."
MT-Journal, 28/2010
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Bach hinter Gittern

"Riesen-Applaus, Zugabe- und Bravo-Rufe – mit so viel Euphorie aus dem Publikum hatte wohl keiner gerechnet. Die Aufführung des Weihnachtsoratoriums am Samstag in der Justizvollzugsanstalt (JVA) war gleich in mehrfacher Hinsicht eine Premiere: Noch niemals zuvor ist der Konzertklassiker Johann Sebastian Bachs in Leipzig hinter Gittern gespielt worden ..."
Leipziger Volkszeitung, 14. Dezember 2009
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"Die sagen nicht: Der Meyer ist doof" - über Leipzigs "Off-Szene": Das Vocalconsort Leipzig

"...Dann ein knappes Handzeichen von Chorleiter Gregor Meyer, und die Vokalisten stellen sich im Halbkreis auf der Empore auf. Mit dem ersten Ton von Henry Purcells »Lord, how long wilt Thou be angry« (Herr, wie lange willst du so sehr zürnen) ist alle Farbe, alle Lebendigkeit in ihren Stimmen da. Kristallklar und kraftvoll singen sie, als bliebe ihnen nur dieser eine Samstagnachmittag, um die Motettenbesucher von ihrer Kunst zu überzeugen..."
Gewandhaus-Magazin Nr. 63
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