Sie befinden sich hier Presse Presse Konzerte

Pressestimmen zu unseren Konzerten

Zur "Kathedraltour", August und Oktober 2016

"Kathedralklang im Münster: Das Vocalconsort Leipzig begeistert das Publikum [...]. Der frenetische Applaus am Ende des Konzerts machte deutlich: Wer sich das Konzert des Vocalconsorts Leipzig im Überlinger Münster angehört hatte, war sichtlich ergriffen und überwältigt von der feinsinnigen, sensiblen, lupenreinen Chorkunst der Leipziger Sänger, die absolut nichts zu wünschen übrig ließ. In der Intonation wackelte kein einziger Ton: Fantastisch, wie sich beispielsweise in Sven-David Sandströms Bearbeitung von Henry Purcells Fragment "Hear my prayer" am Schluss ein intonationsrein gesungener Ton-Cluster in einen reinen Dur-Akkord auflöste. Das gleiche Werk kann auch als Beispiel für die überzeugende Dynamikfähigkeit des Chores dienen: Der achstimmige Chorsatz begann im feinsten Pianissimo und steigerte sich beim "... let my crying come unto thee" zu einem verzweifelten Hilfeschrei im mehrfachen Fortissimo. Beeindruckend! [...]"
Südkurier, 3. Oktober 2016 

"In minutenlangen Ovationen machte sich die Begeisterung Luft, nachdem das Publikum eine Stunde lang still den beeindruckenden Klängen des Chores gelauscht hatte. Schon die Ankündigung des Vocalconsorts hatte große Erwartungen geweckt. Sie wurden alle übertroffen, von dem "Sound", den die ca. 35 Sängerinnen und Sänger in der wunderbar tragenden Akustik der Basilika in Bethen zu Gehör brachte. 

Kein Zweifel, der [...] Auftritt des Vocalconsort gehörte zu den Highlights des Kultursommer in der Kreisstadt. Vorgetragen wurde ausschließlich A-cappella-Musik aus verschiedenen Jahrhunderten. 

[...] Das Vocalconsort glänzte mit höchster Stimmkultur von den glockenreinen Sopranistinnen bis zu den sonoren Bässen. Absolute Intonationsreinheit und eine homogene Abstimmung der Lautstärken prägten das lupenreine Klangbild der größtenteils noch jungen Chorstimmen." 
Münsterländer Tageszeitung, 16. August 2016

Zu den Bach-Motetten, Juli 2016

"[...] es wurde eine Expedition in die höchsten Höhen der Kompositions- und der Chorkunst. Das Vocalconsort Leipzig sang, was sich nur wenige Chöre zutrauen, alle sechs Motetten von Johann Sebastian Bach, diese berühmten Spitzenwerke des Thomaskantors, vier- bis achtstimmig, voller Finessen, Fugen und Verschränkungen.

Das Vocalconsort, ein junger Chor von 32 hervorragenden Stimmen, acht pro Stimmlage, wurde nur von einer kleinen Continuogruppe [...] begleitet. Der Chorleiter und Ensemblegründer Gregor Meyer dirigierte auswendig und kommunizierte über Blicke und Gesten mit seinen Sängern, die ein Höchstmaß an Konzentration bei einer sichtbaren inneren Ruhe und Freude zeigten. Meyer löste sich im Laufe des Abends mehr und mehr. Am Ende, bei der Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“, tänzelte er fast wie der Leiter einer Big Band.

Wie der Chor sang, war über weite Strecken nicht zu überbieten. Neben die selbstverständliche Beherrschung der sehr komplexen Stimmen trat eine durchdachte abwechslungsreiche Interpretation der sechs Motetten.

So ließ Meyer zum Beispiel die Fuge „Ihr aber seid nicht fleischlich“ aus „Jesu, meine Freude“ in einer gleichmäßigen Steigerung aufbauen. Die Tempi wurden hier wie überall individuell, aber immer im Dienst am Werk angegangen. Brüche gab es nie, auch keine Wackler im den hochgebirgsartigen Höhen.

Herrlich, wie die Soprane in der Lage sind, ein hohes b im Piano zu singen wie im Satz „Du bist der rechte Weg“. Die Tenöre strahlten, die Bässe perlten auch in tiefsten Lagen, alles fügte sich zu höchstem Genuss."
Hessische Niedersächsische Allgemeine, 3. Juli 2016

Zu den Bach-Motetten November 2015

„Das Ergebnis war eine überwältigende musikalische Huldigung an Johann Sebastian Bach und die Musik. Alle sechs Motetten […] standen auf dem Programm, eine anspruchsvolle Herausforderung, die der Chor mühelos meisterte. 

Ein durchsichtiger und klarer Chorklang zeichnet das Ensemble aus, gepaart mit allem, war zur inhaltlichen Ausdeutung der Texte beiträgt: feinst akzentuierte Aussprache, Homogenität in der Gestaltungsfähigkeit und im Stimmmaterial, sängerische Kapazitäten, die von äußerster Virtuosität in den schwierigen Koloraturen bis zur berührenden Auslegung der Choräle alles möglich machen […]. 

Einer der Glanzpunkte des Abends war sicherlich das unglaublich schön ertönende „Gute Nacht“: Wie an vielen Stellen der überwiegend doppelchörigen Motetten konnte die Dirigentin auch auf die solistischen Qualitäten zahlreicher Mitwirkenden setzen. Das war höchste Sangeskunst, da entstand eine Atmosphäre von ungeheurer Dichte und Emotionalität. 

Ob im Bereich von tänzerischer Eleganz […], großer dynamischer Steigerung […], kraftvoller Durchsetzungsstärke […], beschwingter, leichtfüßiger und federnder Fröhlichkeit: Das Vokalconsort zeigte sich als Ensemble, das ganz einfach mit der Musik spielen und sich hingebungsvoll der Vereinigung von Komposition und Inhalt widmen kann. 

[…] Wer diesen Abend erlebt hat, darf sich angesichts des Gehörten reich und glücklich schätzen. Standing Ovations, nichts anderes war da noch möglich.“
Schweinfurter Tagblatt, 10. November 2015

Zu den Mendelssohn-Liedern im Rahmen der Mendelssohn-Festtage September 2015

"Mendelssohn wird für seine wunderschönen Chorsätze geschätzt, und dass sich seine Chor- und Kunstlieder zu einem stimmigen Zyklus verbinden lassen, beweisen das Vocalconsort Leipzig und das Ensemble diX am Montagabend im Gewandhaus. [...] Mit lebhafter Phrasierung und Gestaltungsreichtum macht das Vocalconsort jedes der Lieder zum Erlebnis. Die jungen Sänger und  Sängerinnen unter der Leitung Gregor Meyers deuten die Strophen detailliert aus und lassen die Stimmung überraschend mitten im Lied umschlagen. Zwischen vielen Sätzen im behaglichen Wohlklang sticht das Dramatische in Andres Maienlied, auch bekannt als Hexenlied, besonders deutlich hervor. Mit scharfer Artikulation und viel Spannung lässt der Chor die Hexen zum Brocken fliegen. Das Bläserquintett [...] begleitet dezent. In der Kombination mit Harfe [...] ergibt sich eine wunderbare Klangmischung. [...] Der Applaus für dieses Konzert im Rahmen der Mendelssohn-Festtage gilt insbesondere dem Chor."
Leipziger Volkszeitung, 23. September 2015

Zum Raumklangkonzert "Circle of Sound" in Lübeck September 2014

"Raumklänge aus einem Jahrtausend - An Chormusik herrscht in Lübeck kein Mangel. Dennoch: Was das Vocalconsort Leipzig unter dem Stichwort „Circle of Sound“ in St. Jakob bot, war etwas ganz Besonderes. [...] Die Sänger zogen durch den Raum, sangen in Gruppen, allein, mit den Orgeln, gelegentlich von einer Bratsche unterstützt. Der Raumklang faszinierte das Publikum. [...] Gelungen war auch die Zusammenarbeit mit Arvid Gast, der die Jacobi-Orgeln wirkungsvoll einsetzte. [...]

Das Geschehen im Chor war hierbei nicht nur auf die musikalische Linie beschränkt, sondern ging vom Flüstern bis zu lauten Rufen, von Einzelstimmen bis zum vollen Klang der Gruppen. Spannung wurde erzeugt und gehalten. […] Die gesamte Bandbreite heutiger Ausdrucksmöglichkeiten [...] aufgezeigt. Das große Auditorium spendete zum Schluss lang anhaltenden Beifall."
Lübecker Nachrichten, 23. September 2014

Über unsere Bodensee-Konzertreise Juli 2014

 "Zu Herzen gehende Gesangskultur – Vocalconsort Leipzig schenkt ungewöhnliches Hörerlebnis. „Phantastisch“, „ein Ereignis“... Einmütig haben die tief beeindruckten und beglückten Zuhörer nach dem Konzert des „Vokalconsort Leipzig“ in der katholischen Kirche nach Worten für das ungewöhnliche Hörerlebnis gesucht.

In der Region ist man verwöhnt mit guten, ambitionierten Chören und Vokalensembles, doch hier spürte man schon bei den ersten Takten, dass die 25 Gäste aus Leipzig etwas ganz Besonderes waren. Ausgewogen ist das Verhältnis von Männer- und Frauenstimmen, die Sängerinnen und Sänger sind jung, bringen eine musikalische Ausbildung in Chören oder an der Hochschule mit und können ohne Weiteres solistisch hervortreten. Doch das allein wäre wohl noch nicht der Schlüssel zu ihrem Erfolgsgeheimnis. Der dürfte weitgehend beim Gründer und feinsinnigen Leiter Gregor Meyer liegen, der auch den Gewandhaus-Chor leitet. Er hat das Ensemble auf eine Gesangskultur eingeschworen, die die geistliche Chormusik in ihrer ganzen Tiefe erleben lässt, zumal auch auf größtmögliche Wortverständlichkeit Wert gelegt wird. [...]"
Südkurier Kressbronn, 25. Juli 2014

"Von der lokalen Presse zum „innovativsten Ensemble Leipzigs“ gekürt, bringt das Vocalconsort auch die Zuhörer in der St. Nikolaus-Kirche zum Schwärmen. Eine solche Homogenität und ein solch lupenreiner A-cappella-Gesang – besonders herauszuhören in den glockenhellen Frauenstimmen – erreichen Chöre sehr selten. Selten ist auch die vollkommene Ausgewogenheit der jungen frischen Stimmen: zwölf Frauen und zwölf Männer, die hohe Klangästhetik mit Hingabe verbinden. Himmlisch weich fließt der bis ins feinste Detail herausgearbeitet Chorklang, der nach zartestem Pianissimo und nuancierten Steigerungen mit dynamischer Dramatik und stimmgewaltiger Strahlkraft besticht. […]  Fein geschliffen wie Diamanten sind die Gesangsstücke aus der Renaissance bis in die Neuzeit, mit einem Leuchten, das von tief innen kommt. Obwohl das Ensemble zu Anfang hinter dem Altar im Halbrund steht, scheint der Klang bei „Ego flos campi“ von Clemens non Papa von allen Seiten zu kommen, dessen inspirierende Stimmung sich gleich auf die Besucher überträgt. Noch intensiver klingen die Gesänge vor dem Altar, deren Interpretationen eng am Text ausgerichtet sind. […] Von großer Suggestivkraft ist „Ave verum corpus“ von Ernst Richter, in dem sich das Ensemble sein ganzes breites Spektrum geschliffener Stimmkultur entfaltet, dessen Umfang von flauschigen Pianissimo-Tönen bis zu opulentem Glanz reicht. Von strahlenden Höhen fallen die Stimmen hier ab wie ins Bodenlose, um sich dann wieder sanft zu erden. […] Einfach brillant!“ 
Südkurier Friedrichshafen, 26. Juli 2014

Zur Rheinland-Konzertreise Mai 2013

"Ein Chor wie ein wohlgestimmtes Instrument - Durchweg anspruchvolles Programm überaus klangvoll gemeistert. 

Das Niveau der vier- bis achtstimmigen Motetten des 16. bis 20. Jahrhunderts ist durchweg anspruchsvoll , schon in Olivier Messiaens „O sacrum convivium“ [...]. Nichts ist hier bloßer Effekt, alles vollzieht sich leise, langsam, dynamisch eher unterschwellig, der Akzent liegt ganz auf der reichen Harmonik, die Meyer mit seinem Chor geradezu ätherisch aufbereitet. Der Chor gleicht einem wohlgestimmten Instrument, klangvoll, transparent, ohne jede Härte [...]. Besonders fällt der harmonisch wirkende Klangkörper auch auf im spätromantisch-süßen „Ave verum corpus“ Ernst Friedrich Richters [...]. Dynamisch dezidiert gestaltet der Chor das „Christus factus est“ [...]. Nicht weniger prononciert inszeniert Meyer Felix Mendelssohn Bartholdys Motette „Mitten wir im Leben sind“, zunächst eher schlicht, dann als raumgreifende Fermatenakkorde, Oktaven übersteigend, ausgewogen in der Höhe und Tiefe [...]. Romantische Chormusik von höchstem Schwierigkeitsgrad ist nicht weniger Peter Cornelius‘ „Requiem“ nach einem Text von Friedrich Hebbel, mit ihren kontinuierlichen Tempo- und Dynamikwechseln, ihrer ausgeklügelten, vom Vocalconsort Leipzig subtil ausgekosteten Harmonik."
Rheinzeitung Koblenz, 14. Mai 2013

Zur Uraufführung "Lieder vom Menschen" von Hans-Christian Bartel

"Hans-Christian Bartel wird 80, und die Sinfonietta Leipzig und das von Gregor Meyer einstudierte Vocalconsort gestalten die Uraufführung der Vokalsinfonie "Lieder vom Menschen". [...] Der Erfolg ist erheblich. Stehende Ovationen. Lang anhaltend und stark."
Leipziger Volkszeitung, 14. Januar 2013

Zur Lennon-Konzerttour August 2012

„Leuchtende Chorklänge. […] Das Vocalconsort Leipzig begeisterte das Parchimer Publikum mit einem einzigartigen Lennon-Songs-Chorkonzert, das in unbekannte Sphären vordrang – Sangeskunst, die ein Freudenfeuer unter den Parchimern entfachte. […] Das Können, die Arrangements und der Reichtum der vielschichtigen Klangbilder dieser Interpreten ist Spitzenklasse – mit transparent zeichnenden Spektren vom Pianissimo bis zum Forte – die hohe Schule der Chorkunst. […] Das Ensemble setzte unter der Leitung von Gregor Meyer die gebotenen Lennon-Stücke einfühlsam gekonnt um und verzauberte sein Publikum […]. Ein beeindruckendes Konzert, das frenetischen, verdienten Beifall fand.“
Schweriner Zeitung, 2. August 2012

"Diese jungen und dynamischen Künstler beeindruckten mit einer sagenhaften Stimmgewalt. Sie selbst bezeichnen sich zwar als semiprofessionellen Chor, aber das, was zu hören war, war meisterhaft exzellent. [...] das Publikum [war] von diesem Konzert überaus begeistert und forderte mit tosendem Applaus und donnerndem Getrampel eine Zugabe ein."
Regionalausgabe der SVZ, August 2012

Pressestimmen der Jahre 2008–2012

"Gewandhauschordirektor Gregor Meyer nutzt die Chance, seine beiden grandiosen Vokalensembles zusammenzubringen. Zutiefst bewegend ist das, was Gewandhauschor und Vocalconsort Leipzig hier bieten."
Leipziger Volkszeitung, 3. März 2012

"Verblüffend und kurzweilig. Weihnachtliche Musik, die man nicht überall hört: Das Geraer Ensemble dix und das Vocalconsort Leipzig präsentieren in beiden Städten ein verblüffend anderes Weihnachtsprogramm. [...] Gregor Meyer und sein Chor beweisen abermals ein Gespür für Stil, Raum und vor allem für klangliche Details. Sinnlich und einschmeichelnd, doch trotz der vielfach fast lieblichen Sätze niemals kitschig klingen ihre Interpretationen - abwechslungsreich und bis ins letzte Detail musikantisch gestaltet."
Leipziger Volkszeitung, 28. November 2011

"Hier konzentriert sich Pinnock ganz auf den Gewandhauschor und das Vocalconsort Leipzig, beide präpariert von Gregor Meyer, zusammen ein erstklassiger Klangkörper, hochmotiviert, homogen, kultiviert, klangschön."
Leipziger Volkszeitung, 20. November 2010

"...besticht der 24-köpfige Chor im Glaubensbekenntnis Credo mit intensivem Klang und klarer Artikulation. [...] Dem feierlichen Eingangschor, in dem der Chor und das wunderbare Orchester im Klangraum der Leipziger Peterskirche verschmelzen, folgen Arien mit Soli von Oboe d'Amore und Traversflöte. [...] Der Chor glänzt im gesamten Werk mit klaren Wortendungen und reiner Intonation."
Leipziger Volkszeitung, 6. Oktober 2009

"... ein samtweiches Piano, [...] eine hervorragende und plastische Klangkultur, wunderbare Textverständlichkeit [...] dass sie dafür am Ende minutenlangen Applaus, Bravo-Rufe und stehende Ovationen ernten."
Leipziger Volkszeitung, 14. September 2009

"...hat das Vocalconsort Leipzig am Samstag 120 Gäste bei seinem Konzert in der Stadtkirche Johanngeorgenstadt begeistert. [...] Der Chor, mit sichtberer Freude am Musizieren und jugendlich-frischer Vortragsweise, ließ Werke von Johann Walter  [...] und Heinrich Schütz erklingen. [...] Einfühlsam und lebendig interpretierte das Ensemble die alte Musik und schlug so die Zuhörer in seinen Bann. Beeindruckend die Ausdrucksvielfalt in den Stimmen - von zart, sanft und weich bis hin zum Jubilieren. Wohltuend das gekonnte Gestalten des Vortrags in Einheit von Text und Melodie. [...] Eine angenehme Stunde des Lauschens, der Entspannung, des Ruhefindens, beschert von jungen Leuten mit wunderbaren Stimmen..."
Freie Presse, Oktober 2009

"Für Ensembles wie diese hier ist das eine überaus willkommene Chance, zu zeigen, wie weit man es mit Vokalpolyphonie treiben kann. [...] Das Programm ist ein Gesamtkunstwerk, mit einer sehr gekonnten und durchdachten Dramaturgie [...] Und nicht nur, weil Karg-Elerts Requiem-Vertonung im Zentrum des Programmes steht, ist diese Musik in ihrer eigenartigen Ernsthaftigkeit eine ziemliche Herausforderung, sondern, weil man ihre Statik erst einmal bewältigen muss. Meyer setzt dies kongenial um..."
Leipziger Volkszeitung, 22. März 2008